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Grünes Band Radtour: Die Packtaschen

Was könnte man bei Packtaschen außer Ortlieb nehmen?

Nur Ortlieb Packtaschen! Ist das product placement, aber ganz eindeutig! Ich habe folgende Taschen mit dabei: 2x BackRoller und die praktische Rack-Pack-Rolle für den Gepäckträger plus die kleine Fronttasche, die Platz für Geld, Handy und anderen Krimskrams bietet. Zusammen habe ich damit ausreichend Platz, aber auch nicht so viel, dass die Gefahr bestünde, mehr als nötig mitzuschleppen.

Ich hatte bei anderen Touren die Karakorum-Taschen von Vaude genommen. Die sind auch nicht schlecht, eignen sich aus meiner Erfahrung weniger für die härtere Gangart mit schwererem Gepäck. Bei den Vaude-Taschen hat man nicht nur die beiden Seitenteile, sondern auch eine querliegende Top-Tasche als hufeisenförmige Einheit. Sieht gut aus, fährt sich für ein Wochenende auch gut, aber die Reißverschlüsse werden durch das ständige Aneinander- und Auseinandernehmen kräftig beansprucht. Das ging in meinem Fall ein wenig an die Substanz.

Schließlich habe ich das Glück, nicht alles für die gesamten vier Wochen mitnehmen zu müssen, weil ich eine „Tourbegleitung“ habe: meine Frau unterstützt mich in mehrfacher Hinsicht. Sie fährt mich nach Bayern, dann sehen wir uns in der Mitte der Radtour ein paar Tage und schließlich beim Abschluss an der Ostsee. Es gäbe noch andere Möglichkeiten, wenn man nicht alles mitnehmen kann, aber trotzdem nicht auf frische Klamotten oder Goodies verzichten möchte: die gute Packstation der DHL. Man sucht eine Station bei einem Zwischenziel und läßt sich das Paket mit frischer Wäsche, leckerer Schokolade und Grüßen seiner Liebsten (oder eigene) dorthin schicken. Und wenn man bis zum Ende mitgedacht hat – hurra – dann legt man bereits einen ausgefüllten, bezahlten Adressaufkleber ins Paket, ein bisschen Tesafilm und schon dient die Packstation als Annahmestelle. Das ist ein praktisches Modell für outgesourcte Packtascheninhalte…

Veröffentlicht in Allgemein

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