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Grünes Band Radtour: Mein Fahrrad

Eine Radtour beginnt mit dem Fahrrad

Ich fahre ein CUBE Touring Hybrid SL500 – das ist ein exzellentes Trekking- und Reiserad. Natürlich könnte es für diese Tour auch ein spezielles und (!) sehr teures Rad z.B. von Rennstahl oder Falkenjagd mit Preisen ab € 5.000 aufwärts sein. Als Sonntagskind und Optimist glaube ich, dass mich das „einfache“ CUBE Fahrrad dennoch sicher zum Ziel bringen wird. Auch im zweiten Jahr ist es immer noch 1A und ich bin bislang ungefähr 2.000Km damit gefahren.

Der freundliche Fahrradhändler Reyhle in Dornstadt

Kürzlich wurden die Bremsbeläge und die Kette vom freundlichen Fahrradhändler Reyhle in Dornstadt erneuert. Dort habe ich das Rad zu einem sehr vernünftigem Preis bei kompetenter und super-freundlicher Beratung erstanden. Also ruhig mal in Dornstadt beim Rehlye vorbeischauen. Hier wird Service wirklich großgeschrieben und die Preise „schrumpfen“ während des Beratungsgesprächs. Obwohl mein Besuch nur zur Marktsichtung geplant war, hatte ich am Ende das tolle CUBE-Fahrrad erstanden.

Das ist der Fahrradhändler Reyhle in Dornstadt
Reyhle Senior und Junior – wirklich sympathische und kompetente Fahrradexperten
Fahrradhändler Reyhle in Dornstadt
Radsport Reyhle in Dornstadt (bei Ulm)

 

 

 

 

Modifikationen

Zur Elektrifizierung habe ich den 500er Powerpack. Mit dem es sich je nach Gelände und Nutzungsgrad bis zu 110 Km fahren lässt. Ich bin gespannt, wie schnell die Reichweitenanzeige bei den Mittelgebirgsetappen gen Null geht. Unter uns: der Trend geht heute schon zum Zweit-Akku. Nachgerüstet habe ich es mit einer SunTour SP12-Sattelstütze, die deutlich hintern-freundlicher ist als das Originalteil. Außerdem montierte ich schon letztes Jahr einen Lenker mit größerer Kröpfung, weil ich gerade auf lange Strecken eine entspanntere Sitz- und Lenkposition haben wollte. Beim Sattel probiere ich noch aus. Der Originalsattel ist recht bequem mit Gel unterfüttert, doch bei längeren Fahrten stellt sich das – bei Männern – bekannte Taubheitsgefühl im Genitalbereich ein. Das ist zwar nicht tödlich, aber bei längeren Fahrten lästig. Speziell geformte Sättel mit einem sog. Entlastungskanal sollen dieses Problem abmildern. Und genau so einen Sattel habe ich im Moment im Test. Er fühlt sich wirklich gut an (besonders bei der männlichen Problemzone), aber die Polsterung durchs Gel ist bei diesem etwas zurückhaltend. Vielleicht kommt noch ein dritter im rollenden Testlabor zum Einsatz.

Am Ende der Tour werde ich das Rad auf Herz und Nieren checken bzw. überholen lassen, weil die langen Etappen, vor allem die Berg- und Talfahrt im Mittelgebirge, samt großem Gepäck ihre Spuren an Kette, Ritzeln, Bremsen und dem Gepäckträger (oder gar Rahmen) hinterlassen werden.

Hier kommen ein paar Bilder vom CUBE:

Vor ein paar Wochen war ich in Eisenach und habe kurz überlegt, ob ich mir nicht dieses Fahrrad ausleihen soll: ein unkaputtbares OPEL-Rad aus den 1930er Jahren – gesehen in der Eisenacher Automobilwelt. Das wäre dann Radfahren vom Feinsten – dazu muss ich noch kurz ausholen: mein Schwiegervater fuhr als junger Bursche mit einem vergleichbaren Rad von Süddeutschland über die Alpen bis nach Italien – also keine Ausrede, dass das nicht klappen würde.

Mit diesem Rad fahre ich nicht - gesehen im Eisenacher
Gesehen im kleinen Automuseum in Eisenach: Automobile Welt Eisenach.

Veröffentlicht in Allgemein

Ein Kommentar

  1. Peter Schwanke Peter Schwanke

    Hej, die Beschreibung vom Reyhle stimmt wirklich – ich habe letztes Jahr bei ihm ein neues Cube Kathmandu Iridium für moderate Trekkingtouren gekauft. Ich staunte echt, wie beim Gespräch der Preis nach unten purzelte, fast wie bei den Verkaufssendern im Fernsehen. Ich habe mit dem Fahrrad schon einige anspruchsvollere Touren auf der Alb gemacht und bin sehr Happy – Preis/Leistung stimmen jedenfalls total! Alurahmen, ordentliche Shimano-Komponenten und Scheibenbremsen machen was her – und das Gewicht mit 15 Kg ist noch auch so oaky. Anschließend fragte mich meine Freundin, wie der das macht – die Preise sind alle sehr hoch auf den Schildchen und am Eande gibt es einen dicken Rabatt – ziemlich krass. Sieht so nach Bauernföngerei aus, aber die Typen sind da alle sehr sympahtisch

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